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Die Obere Linde – Ein Haus mit Geschichte seit 1659
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Im Jahr 2012 lösen Horst und Petra Hechler das Ehepaar Dilger ab und übernehmen die „Obere Linde“ als neue Pächter. Umfangreiche Renovierungen werden seither stetig getätigt.

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Obere Linde, Hotel mit Tradition

1979 entstand ein aufwendiger Anbau im Romantikstil, der sich in die bestehende Substanz gefällig einfügt. Das Haus wurde vom Land Baden-Württemberg zum Kulturdenkmal ernannt. Dem Romantikgedanken verpflichtet und um das Wohlergehen des Gastes bemüht, folgten in den Jahren zahlreiche Auszeichnungen aus der Hotel und Gastronomiebranche, was den Eheleuten Dilger Ansporn war ihr Lebenswerk zu erhalten. Im Zeichen des Wandels im Gastronomiegewerbe sowie die Überführung des Betriebs in eine weitere Generation wurden Strukturen geschaffen, die den Mitarbeitern und den Gästen Rechnung tragen.

Es folgte 1972 die Aufnahme des Betriebes in die Kooperation „Romantik-Hotels“, zu deren Gründungsmitgliedern Werner und Elisabeth Dilger zählen. In den Jahren 1975 wurde das Haus mit einer Weinstube und zwei Kegelbahnen erweitert, sowie die Infrastruktur der Küche erneuert.

Jahr 1970
Der Tradition folgend, hatten sich der Sohn Werner Dilger und dessen Ehefrau Elisabeth geb. Berger auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Mit viel Elan und finanziellem Engagement wurde das Erbe angenommen.

1948  aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrend führte Alfred Dilger im Nachbarhaus seinen Hotelbetrieb weiter um die Tradition seines Lebenswerks zu erhalten. Es folgten Jahre der Renovierung und kostspieligen Umbaumaßnahmen.

In den Jahren 1944 bis 1955 wurde der Hotelbetrieb und nahezu das gesamte Anwesen von den Französischen Streitkräften beschlagnahmt.

Jahr 1936
Vorausschauend wurde deren Sohn Alfred Dilger mit einer umfassenden Ausbildung als Koch und Hotelier im Ausland auf seine zukünftige Tätigkeit vorbereitet. Zusammen mit seiner Frau Gertrud geb. Keller führten sie seit 1936 das Hotel und Restaurant durch die Wirren des Kriegs und Nachkriegsjahre.

Jahr 1910
In diesem Jahr erwarben die Eheleute Zyriak Dilger und Maria Anna geb. Kimmig den Gastronomiebetrieb. Es folgten schwierige Jahre des Ersten Weltkrieges und der Weltwirtschaftskrise und weitere sollten folgen.

Jahre 18. – 19. Jahrhundert
Die Geldreichs führten in ihrer Generation mehr als 150 Jahre erfolgreich das Gasthaus „Zur Linde“, das hinsichtlich der Ortsbestimmung „ Zur Oberen Linde“ wurde. Die Oberen Lindewirte beherbergten zu jener Zeit berühmte Gäste aus Politik und Hochadel, wie aus dem Gästebuch zu entnehmen ist. Zwischen 1847 und 1849 trafen sich die Akteure der Badischen Revolution in der „Oberen Linde“. Am 30 September 1879 war es Joseph Geldreich beschieden, den 69. Geburtstag der Kaiserin Augusta auszurichten. Dieser Anlass stand auch Pate zur Namensfindung des 1904 errichteten Augusta-Saales.

Jahre 18. – 19. Jahrhundert
Die Geldreichs führten in ihrer Generation mehr als 150 Jahre erfolgreich das Gasthaus „Zur Linde“, das hinsichtlich der Ortsbestimmung „ Zur Oberen Linde“ wurde. Die Oberen Lindewirte beherbergten zu jener Zeit berühmte Gäste aus Politik und Hochadel, wie aus dem Gästebuch zu entnehmen ist. Zwischen 1847 und 1849 trafen sich die Akteure der Badischen Revolution in der „Oberen Linde“. Am 30 September 1879 war es Joseph Geldreich beschieden, den 69. Geburtstag der Kaiserin Augusta auszurichten. Dieser Anlass stand auch Pate zur Namensfindung des 1904 errichteten Augusta-Saales.

Jahr 1766
Ein weiterer Generationswechsel war erfolgt auf Johann Michael Fischer und dessen Ehefrau Barbara Geb. Stigler, die wiederum das Anwesen auf ihre Tochter Maria Anna, verheiratet mit dem Durbacher Georg Fidel Geldreich, übergab.

Jahr 1702
Fertigstellung des größeren Fachwerkhauses, des noch heutigen Restaurants, durch den Sohn Johann Georg Fischer, der auch die beiden Bauwerke mit einem Balusteraufgang verband, heute bekannt als „die Brücke“.

Jahr 1692
Erfolgter Wiederaufbau durch Christian Fischer in der heutigen Form des Fachwerkbaus unter Verwendung noch brauchbarer Bauelemente des abgebrannten Hauses. Zeitzeuge ist der Scheitelstein des Kellerzugangs mit der Inschrift „16 HFH 59“.

Jahr 1689
Brandschatzung nach Besetzung der Stadt Oberkirch durch Französische Truppen und Niedergang der Linde am 10. September 1689.

Jahr 1659
Erwerb der Liegenschaft in der Oberkircher Vorstadt Loh und Bau des Gasthauses „Zur Linde“ durch den Oppenauer Gastwirt Georg Fischer und dessen Sohn Christian am 3. Mai 1659.

obere-linde-oberkirch-restaurant Unser Restaurant ist aktuell geöffnet
Dienstag bis Samstag
15 Uhr bis 22 Uhr
Kleine Karte 15-17.30 Uhr, Abendkarte bis 20.30 Uhr


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